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2 Wochen tägliches Schreiben

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Ich schreibe jetzt seit ca. 2 Wochen täglich. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, die ich zur Zeit beide verfolge:

  1. Ich führe ein Tagebuch in dem ich über den Vortag reflektiere und kurz das beschreibe was mir durch den Kopf geht
  2. Ich schreibe Beiträge für meinen Blog.

Ich bemerke mittlerweile ein paar Veränderungen. Das Schreiben hilft mir dabei Klarheit zu schaffen. Meine Gedanken sind weniger chaotisch und das ist wirklich sehr angenehm. Das interessante dabei ist, dass der einfache Akt des Schreibens schon reicht. Wahrscheinlich ist das wirklich schon der Trick an der Sache. Dadurch, dass man seine Gedanken in Worte fasst muss man sich intensiever damit befassen und lässt sich weniger treiben und hinterfragt für sich selbst auch mehr.

Worüber ich mir noch nicht ganz sicher bin ist der Blog. Der Grund warum ich ich hier täglisch schreibe ist, weil ich mir angewöhnen möchte Content zu produzieren statt zu konsumieren. Der erste Grundstein dafür ist bereits gelegt, immerhin habe ich schon 14 Tage am Stück jeden Tag zumindest etwas kleines veröffnetlicht.

Im nächsten Schritt möchte ich mit noch mehr Planung an den Blog gehen, d.h. ich möchte bereits in meiner Wochenplanung 1-2 große Themen, die mich beschäftigen festlegen und darüber dann ausführlicher schreiben.

Von den Inhalten her soll es um Dinge geben, über die ich gerade nachdenke und vor allen Dingen um meine eigene Position zu dem Thema. Also nicht einfach nur eine neutrale Besprechung von Themen, sonden Position beziehen.

Dieser Beitrag ist Teil 27 von 100 Days To Offload. Wenn Du mitmachen willst besuche https://100daystooffload.com